![]() |
Rock & Bloc-Team |
|
||||||||
der DAV-Sektion Rosenheim |
||||||||||
|
||||||||||
Deutsche Meisterschaft in KitzbühelKitzbühel, das kennen wir doch irgendwoher… Ah ja richtig, Skifahren, Hahnenkammrennen, Glanz und Glamour, und- es liegt in Österreich. Wie kommt es dazu, dass eine Deutsche Meisterschaft im Bouldern in Österreich stattfindet? Nun, der Wettkampf wurde einfach von den Organisatoren mit der Österreichischen Staatsmeisterschaft zusammengelegt. Für Rosenheimer Kletterer von Vorteil ist die kurze Anfahrt, also schickten wir ein kleine Delegation am 23. April dorthin. Und alle waren sie da, die Crème de la crème der deutschen und österreichischen Wettkampfszene: Kilian Fischuber (Weltmeister), Jonas Baumann, Anna Stöhr, Barbara Bacher und, und, und. Wir kämpften uns gut durch die Quali, aber es reichte leider nicht bei allen für das Halbfinale. Maria kletterte grandios und konnte sich mit einem fulminanten 6. Platz für das Halbfinale am Samstag qualifizieren, letztendlich belegte sie aber den 12. Rang, die Konkurrenz war einfach (noch) zu stark. Ihre Teamkameradin vom Stützpunkt Rosenheim, Sophie Mühlbacher, steigerte sich im Verlauf des Wettkampfs und erkletterte sich den 14. Platz der Gesamtwertung. Julian verfehlte bei den Herren das Halbfinale denkbar knapp, er wurde 27., Rock&Bloc- Teamtrainer Lukas schaffte es ins Halbfinale und wurde dort 17. Aufgrund des sehr starken Teilnehmerfelds konnten nicht Alle mit einer Teilnahme im Halbfinale rechnen. Der Modus von von 20 Halbfinalteilnehmern und 6 Finalteilnehmern bleibt bestehen, obwohl zwei Meisterschaften in einem Wettkampf ausgetragen werden. Es gibt dann nur zwei verschiedene Wertungen. Hier die weiteren Ergebnisse: Lena: 16. Platz Sandro: 45. Platz Nico: 47. Platz Und noch ein Bericht zum Halbfinaltag...Im Halbfinale waren von den Rosenheimer Startern leider nur noch ein paar übrig. Bei den Herren hatte sich der Kletterhallenbesitzer Bruno Vacka, bei den Damen die drei Mädels Maria, Sophie und Lena aus dem Rosenheimer Stützpunkt qualifiziert. Sophie Mühlbacher startete als eine der Ersten, boulderte stark und konnte sich in ihrer Platzierung sogar noch verbessern. Sie belegte in der Endwertung den 14.Platz. Als nächste Rosenheimerin durfte sich Lena Kärcher an die Boulder wagen. Doch Kraft- und schultermäßig deutlich geschwächt von der Qualifikation gab sie zwar ihr bestes, konnte sie sich nicht mehr verbessern, sondern rutschte vom 12. sogar noch weiter auf den 16.Platz ab. Maria Zettl, nach der Quali noch 5., zählte auf jeden Fall mit zu den Favoritinnen fürs Finale. Doch auch sie stellte die Vortagsbelastung und besonders auch ihre mangelhafte Große vor Probleme. Trotzdem konnte sie den ersten Boulder flashen und holte sich auch im zweiten Boulder den Bonusgriff. Sie verschlechterte sich dadurch um 7 Plätze, konnte aber auf einen in jedem Fall erfolgreichen Wettkampf mit einer sehr starken Leistung zurückblicken. Und auch Bruno Vacka enttäuschte die Erwartung nicht, konnte sich noch einer eindrucksvollen Leistung zwar nicht mehr für die Finalrunde qualifizieren, aber immerhin seinen 10. Platz vom Freitag halten. |