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Das Brünnsteinhaus der Sektion Rosenheim des Deutschen Alpenvereins ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Bergsteiger, Bergradler und Skitouristen. Erreichbar ist es auf gepflegten Alpenvereinswegen aus allen Himmelsrichtungen. Von Oberaudorf über Rechenau oder Buchau durch das Brünntal, von Kiefersfelden von Gießenbach aus, von Bayrischzell durch das Nesseltal, vom Tatzelwurm über die Rosengasse und Himmelmoos, eine Almhochfläche von besonderem Reiz. 1894 baute die damals junge Sektion Rosenheim (gegründet 1877) dieses „eigene Heim in den Bergen“. |
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Ungezählte Wanderer besuchten in den 117 Jahren ihres Bestehens diesen Aussichtsbalkon direkt vor den schroffen Felsen des Wilden Kaisers, und den dauernd schneebedeckten Gipfel der Hohen Tauern, herausragend der Großvenediger mit seiner formschönen Pyramide. Die verschiedenen Betreuern dieser Alpenvereinshütte, die Wirtsleute, sind in die in die Geschichte dieses Haus eingegangen. Alle hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Erholung suchenden Wanderern ein gutes Quartier zu sein und die Gäste mit Speis und Trank zu verwöhnen. |
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Das Leben eines Hüttenwirtes ist nicht einfach. Hier reicht die Hüttenversorgung von selber tragen, fortschrittlich mit Muli, bis zum heute üblichen geländegängigen Fahrzeug, oder die Übernachtung auf dem Strohsack bis heute im Federbett, vom Plumpsklo bis zum wassergespülten WC, vom Kienspan bis zum elektrischen Strom. Diese Entwicklungen haben die jeweilige Zeit der Wirtsleute geprägt. |
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Jubiläumsfeier am 03.Juli 2011Mit Bergmesse und den 4 Hinterberger Musikanten
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