Unser ursprünglicher Plan für zweieinhalb Wochen in Taghia war simpel: einige der etablierten Klassiker wiederholen und anschließend in einem abgelegeneren Seitental nach einer möglichen Erstbegehung suchen. Nach den Informationen, die wir im Vorfeld hatten, schien das Potenzial für neue Routen direkt in Taghia selbst weitgehend ausgeschöpft. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, sodass wir die folgenden Klassiker klettern konnten:
- Baraka
- Haben oder Sein
- Les Rivieres Pourpres
- Au Nom de la Reforme
- La Derniere Liberte
- A Boire ou Je Tue le Chien
All diese Touren können wir nur wärmstens empfehlen, fast durchgehend handelt es sich um geniale Wandkletterei in bombenfestem rotem Kalk.