Wie jedes Jahr erfolgten im Frühjahr die Wegebegehungen, um die Schäden an den einzelnen Wegen aufzunehmen. An schattseitigen Stellen können die Begehungen erst später vorgenommen werden, wenn die letzten Schneereste weggetaut sind. Kleinere Arbeiten wie das Beiseiteräumen von Ästen und kleineren Baumstämmen, die auf den Weg gefallen sind, oder das Abschneiden von Ästen, die in den Weg ragen, können bei den Begehungen gleich erledigt werden, wenn sie nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Zeitaufwendigere Arbeiten wie z. B. schiefe Schilderpfosten wieder in die Senkrechte zu bringen oder größere Äste, die den Weg versperren oder bedrohlich über dem Weg hängen, zu beseitigen, werden notiert und später bei der nächsten Begehung oder einem Arbeitseinsatz erledigt.
Besonders ärgerlich ist, dass an den Schildern und den Pfosten oft Aufkleber angebracht werden, die dort nichts verloren haben und nur mit großer Mühe wieder entfernt werden können.
Eine wichtige Aufgabe ist natürlich auch das Ausräumen der Rinnen, die das Regenwasser von den Wegen ableiten. Sind sie mit Laub, Sand oder Steinen zugesetzt, fließt das Regenwasser drüber hinweg und spült die Wege aus.